Sie suchen nach Unterstützung, da Sie sich

  • in einer Lebenskrise befinden
  • Konflikte in Ihrem persönlichen Umfeld haben
  • überfordert fühlen in Ihrer aktuellen Lebenssituation
  • von einer psychischen Erkrankung bedroht oder bereits betroffen sind
  • Angehörige haben, die psychisch erkrankt sind
  • nach einem Psychiatrieaufenthalt wieder in den Alltag finden wollen

Dann können Sie sich gerne an Montag – Freitag 17:00-19:00 Uhr unter folgender Telefonnummer: 089 448 85 86 an uns wenden oder direkt unser Kontaktformular ausfüllen.

Zu unserem Angebot gehört:

  • die individuelle telefonische oder persönliche Beratung nach unverbindlichem Erstgespräch
  • kurz- bis langfristige Unterstützung und Begleitung bei der Suche nach geeigneten Möglichkeiten in den Bereichen:
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Lösungsstrategien entwickeln
  • Sozialer Kontakte und Integration in die Gesellschaft
  • Tages- und Freizeitgestaltung
  • die Organisation von zwei Freizeitaktivitäten pro Monat (siehe aktuelle Freizeiten)

Unsere Beratungsstelle besteht aus ehrenamtlichen Mitarbeitenden mit Hintergrund in der Psychologie, Pädagogik und sozialer Arbeit. Wenn Sie an einer Mitarbeit interessiert sind, finden Sie hier weiterführende Informationen.

Allgemeine Ziele und Grundlagen unseres Wirkens und Handelns:

  • Demokratie und Mitbestimmung
  • Toleranz und Gewaltfreiheit
  • Gleichberechtigung und Solidarität
  • Freiheit des Individuums in Beziehung zur sozialen Umwelt
  • Autonomes und selbstverantwortliches Handeln
  • Orientierung an realen Weltbildern
  • Achtung interkultureller Zusammenhänge
  • Frieden und Verständigung zwischen Völkern, Rassen und Religionen
  • Verantwortlicher Umgang mit der Umwelt, der Natur und Tieren

Leitlinien unserer theoretischen und praktischen Arbeit:

  • Ganzheitlicher Ansatz, der sowohl Prävention als auch Rehabilitation umfasst
  • Klientenzentrierte Hilfen und interdisziplinäre Vernetzung
  • Dialektisches Beziehungsprinzip zwischen Betreuenden und Klient/in mit Schwerpunkt auf Ressourcenorientierung und Hilfe zur Selbsthilfe
  • Stärkung des gemeindepsychiatrischen Aspekts und einer ambulanten Soforthilfe durch die Prämisse “Ambulant vor Stationär”
  • Lobbyarbeit für die Gruppe “Psychisch Kranker Menschen” im Sinne von “Aufklärung statt Stigmatisierung”

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